Mit 12 Jahren wurde er zum Nachfolger seines Vaters, dem traditionellen Priester seines Dorfes in Togo, ausgewählt. Nach dem Tod des Vaters hätte er die heiligen Weihen erhalten sollen. Er ging jedoch erst einmal zum Studieren ins Ausland. Seine Initiation wurde später nachgeholt. Heute lebt er mit seiner Familie in Berlin. Als Vodoo Priester führt er Rituale und Orakel durch. Bei den Ritualen werden geheime Sprachen und Umgangssprachen gesprochen. Dabei kann Ewe (Togo), Fon oder Peda (Benin) oder Yoruba (Nigeria) gehört werden.
ist ganzheitlicher Gesundheits- und Life Coach, Energietherapeut und spiritueller Heiler mit über 30 Jahren praktischer Erfahrung.
Geboren in Seoul, Südkorea, und im Alter von 17 Jahren in die Vereinigten Staaten ausgewandert, kam Bruce früh mit asiatischen
Heiltraditionen in Berührung. Sein Vater, der Akupunktur und traditionelle Chinesische Medizin (TCM) praktizierte, war sein erster
Mentor und prägte maßgeblich Bruces tiefes Verständnis für asiatische Gesundheitslehren und ganzheitliche Heilansätze. Parallel d
azu widmete sich Bruce seit seiner Kindheit intensiv den asiatischen Kampfkünsten. Über viele Jahre erlangte er den
Großmeistertitel in Taekwondo, Hapkido, Qi Gong und Tai Chi. Diese Disziplinen bilden bis heute das Fundament seines integrativen
Ansatzes und verbinden körperliche Präsenz, mentale Klarheit und energetisches Bewusstsein.
Aufbauend auf einer fundierten Ausbildung in unterschiedlichen Heilmethoden – darunter Massagetherapie, Kinesio Taping,
Energie- und spirituelle Heilmethoden, schamanische Techniken sowie Emotional-Release-Therapie – entwickelte Bruce ein einzigartiges,
ganzheitliches System, das individuell auf den Menschen abgestimmt ist. Ergänzend vertiefte er sein Wissen in Chinesischer
Metaphysik mit dem Schwerpunkt Ba Zi und Qi Men Dun Jia. Seine Ausbildung begann er im Jahr 2000 bei Großmeister Yap Cheng Hai und
vertiefte sein Wissen über mehr als zwei Jahrzehnte kontinuierlich bei Dato Joey Yap.
geboren 1956 in Luzern, ist Referent und Buchautor. Bis 2018 war er am Historischen Museum Luzern als wissenschaftlicher Mitarbeiter zuständig für Religion, Magie, Volksglaube und Volksmedizin. Zu seinen bekanntesten Publikationen gehören «Dämonen, Hexen, Böser Blick. Krankheit und magische Heilung im Orient, in Europa und Afrika» (AT Verlag, Aarau 2011) und «Mythisches, Magisches, Makabres. Das Leben, der Tod und die Welt der Geister» (De Gruyter, Berlin und Boston 2018). Kurt Lussi ist heute vor allem als Fachautor tätig.
ist afrokubanischer Santero-Heiler, ein Babalawo. Er wurde in Kuba 2003 zum Priester, Santero Ladé Oshún, geweiht und folgt seiner ausgeprägten inneren Berufung, Menschen aller Glaubensrichtungen zu helfen. In seiner Arbeit gibt es verschiedene Methoden, um den Weg zur inneren Wahrheit zu entdecken und energetische Blockaden zu lösen. Wie z.B. das Kauri-Muschel-Orakel, Diloggún, in dessen Antworten sich die Weisheit der alten Religion Ifá offenbart, Spirituelle Reinigungen, vor allem der Energie-Zentren und der mediale Kontakt zu den Wesen der geistigen Welt. Andere Methoden sind auch Schamanische Praktiken aus indianischen Kulturen wie die Herzton-Therapie, durch die eine Heiltrance ausgelöst werden kann oder Schamanische Trommeln, um das Tor zu anderen Wirklichkeiten zu öffnen.
Studien der Musiktherapie, der angewandten Kulturwissenschaften (Mag. Phil.), der Kultur- & Sozialanthropologie (Dr. Phil). Habilitiert am Institut für Kultur- & Sozialanthropologie der Universität Wien. Forschungsbereichsleiter des „Departments für Health Sciences“ an der IMC Fachhochschule Krems, Studiengangsleiter für Musiktherapie; Universitätslektor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie an der Universität Wien. Musiktherapeut (gemäß 93. MuthG) mit Schwerpunkten: Neurologische Rehabilitation, Intensivmedizin, Pädiatrische Onkologie, Hämatologie. Studienreisen in die Türkei und Usbekistanzum Thema Sufismus seit 1984. Kongresspräsident Weltkongresses für Musiktherapie 07.-12. Juli 2014 in Krems.
arbeitet seit 30 Jahren als Schamanin. Die Kasachen sind ein Volk der Nomaden, das ihre Heilverfahren aus der Natur entwickelt hat und durch die medizinische Erfahrung der Völker Zentralasiens, Chinas, Indiens und des arabischen Orients ergänzte. Die Therapie, die Saira und Maria zeigen, ist die Wachstherapie. Diese kann jeder anwenden; verstehen können sie jedoch nur die "Feuer-, Wasser-, Luft- und Erdmagier". Jedes Problem kann gelöst, Betrug aus Licht gebracht werden, Magie, Hexerei und böser Blick verlieren ihre Macht. Sie heilt den Patienten auf der physischen, emotionalen, mentalen und geistigen Ebene. Die Wachstherapie kann niemandem schaden, sie kann nur helfen. Die Biene findet in der Blume nur den Nektar, die Spinne nur das Gift. Die Biene übergeht das Böse, trennt das Gute vom Bösen, unterscheidet die Wahrheit von der Unwahrheit.
geb. in Aserbaidschan. Mit 1,5 Jahren wurde mein Vater als Offizier nach Rußland abkommandiert, wo wir bis 1998 gelebt haben (Stadt Astrachan - im Delta der Wolga am Kaspischen Meer), seit 1998 lebe ich mit meiner Familie in München. Ich bin Facharzt für Chirurgie, IT-Fachmann und Risikomanager. In meinem ärztlichen Werdegang als Chirurg bin ich oft mit Rückenschmerzpatienten konfrontiert worden und habe neben den manuellen die Injektionstechniken angewandt. Schon während des Studiums habe ich klassische Massage, Akupressur und Manuelle Therapie gelernt. Ich betreibe eine Privatpraxis für Massage und manuelle Therapie. Außerdem praktizierte ich TAO-Techniken (Bauchmassage, Mikroskosmischer Orbit und andere) Aikido, energetische und psychische Techniken aus Sufismus. Mein Schwerpunkt liegt in der Integration verschiedener Heilungsmethoden unabhängig von derer wissenschaftlichen Begründung.
Die eigenen massiven Körperbeschwerden (aufgelöster Knorpel in beiden Knien, 14. Lj.) haben mich im frühen
Jugendalter alternative Behandlungsmethoden suchen lassen.1995 habe ich meinen japanischen Lehrer Watanabe
Nobuyuki Shihan kennengelernt. Er war ein Großmeister der Kampfkunst Aikido und außerdem „Knocheneinrichter“
mit eigener medizinischer Praxis in Tokyo.Von Watanabe Shihan habe ich eine einzigartige ganzheitliche
Behandlungsform (ursprünglich: Isogai Dynamic Therapy®, Tokyo) kennengelernt, die ich nach entsprechender
Ausbildung in Japan zu meinem Beruf gemacht habe.
Seit 1995 machte ich mehrmals jährlich Fortbildungen mit Watanabe Shihan, seit 2010 nahm ich auch Privatstunden.
Zu meinem Isogai Ausbilder Kamoshita Sensei in Tokyo habe ich seit 12 Jahren ein familiäres Verhältnis und ich
genieße es, weiter lernen zu dürfen, jedes zweite Jahr in Japan.
Ich habe 10 Jahre intensive Erfahrung mit Zen Bodytherapy® (Triggerpoint, Myofasciale Bindegewebsarbeit,usw.).
Von 2011 – 2013 habe ich mich dem Studium der Integrativen Osteopathie (Kranio Sakrale Therapie, Bindegewebsarbeit) gewidmet. Dennoch gilt meine größte Liebe nach über 18 Jahren Praxiserfahrung immernoch der japanischen Behandlungsgmethode. Ich habe bisher keine umfassendere und schönere Behandlung kennengelernt.
Ich liebe meine Arbeit.
wurde schon als Kleinkind von ihrem Großvater zur Nachfolgerin in der schamanischen Heilungsarbeit der Familie El Mejdoubi als sogenannte "Shrifa" (weise Frau mit innerem Sehen und Wissen, die heilt) für ihren aus dem Atlasgebirge kommenden Stamm auserkoren. Unter Anleitung ihrer ebenfalls eingeweihten Mutter Rabia El Mejdoubi vertiefte sie ihre Kenntnisse in dieser Form von Seelenarbeit. In dieser Tradition wurde sie auch als Kräuterfachfrau und für Heil-Rituale ausgebildet. Mit 12 Jahren kam sie von Marokko nach Deutschland. Heute leitet sie mit ihrem Mann Wolfgang Michael Harlacher zusammen das Hoffman Institut Schweiz. "Ilham", arabisch, bedeutet Inspiration und "Hanae" Frieden. Genau diese Qualitäten vermittelt ihre Gegenwart mit und ohne Worte den Menschen auf "Seelenreisen" in der Weiterentwicklung, was sie in ihrer Tradition gelernt hat. Heilsam erleben die Menschen die Begegnung mit Ilham Hanae, fühlen sich davon in den Tiefen ihrer Seelen berührt und zur Liebe gerufen. Arabisch ist ihre Muttersprache und Deutsch ihre Vatersprache, sie selbst eine Wanderin zwischen den Kulturen und zwischen den Welten - zwischen der inneren Welt und der äusseren, zwischen oben und unten, zwischen Gott und den Menschen.
Ich bin das Oberhaupt unserer Familie, Quechua-Indianer, geb. in Huancayo auf 3500m Höhe. Mein spiritueller Name ist Apu Kunapac Illan. Seit mehr als 24 Jahren bin ich in der Welt als Heiler und Zeremonienleiter unterwegs und teile die uralten Rituale aus meiner Tradition, sowie die grenzenlose Liebe aus meinem Herzen, die ich für alles Leben auf dieser Erde empfinde. Durch die Ältesten meiner Kultur (Bolivien, Ecuador, Peru) wurde ich in das heilige andine Wissen initiiert. Von Kindesbeinen an, wohnte ich kraftvollen Ritualen bei. Als ich mit 5 Jahren meinen Vater tanzen sah, wusste ich, dass ich Tänzer werden möchte. So begab ich mich in eine intensive, manchmal schmerzhafte Zeit der Ausbildung in traditionellen und rituellen Tänzen Südamerikas. Hier saß ich in den Nächten mit den Ältesten am Feuer. Wir sprachen nie. Aber ich erfuhr so viel über die Kräfte und das Leben. Man nennt mich auch Yachac – Quechua: ein Mann des Wissens, oder Curandero – spanisch: ein Heiler. Ich wirke als ein Kanal, ein Mittler zwischen den Welten. Die Umstände meines Lebens bescherten mir sehr schwierige Momente. Das Leben hat mir diese Erfahrungen geschenkt. „Ein Yachac oder Curandero zu sein, kann man nicht lernen, das Leben initiiert Dich.“
stammt aus dem zweitgrößten indianischen Volk in den Vereinigten Staaten, den Dinè/Navajo. Er ist bei einem Stamm von Medizinmännern und -frauen, -tänzern und -sängern aufgewachsen. Als 7-jähriger fühlte er einen Impuls, allein mit den Tieren und inmitten der Natur leben zu wollen. Sein Impuls wurde in Sitzungen mit dem Ältestenrat zweier Stämme diskutiert und schließlich bewilligt. Daraufhin lebte Jo’Hán einige Jahre alleine (er wurde unbemerkt beobachtet und beschützt) mitten im Grand Canyon im Einklang mit den Tieren und der Natur. Er lernte von den Tieren und der Natur, sich selber zu ernähren und zu überleben. Als er zum Stamm zurückkehrte, lernte er die Sprache der Ältesten. Ihm wurden indianische Tänze, Songs sowie Rituale und Anwendungen von den Eingeweihten beigebracht. Zudem wurde Jo’Hán in die Jahrhunderte alte Arbeit der Medizinmänner eingelernt. Später verbrachte er einige Jahre in China und Ägypten, um sich dort weiterzubilden, zu studieren und Erfahrung zu sammeln. Für längere Zeit lebte er in Italien bis ihn 2019 seine Wege in die Nähe von München brachten.
Ich bin Ouarda Saillo und komme aus Marokko, geboren als eine Tochter des indigenen Volkes der Amazigh,
aufgewachsen in der spirituellen Weisheit dieses Volkes. Meine marokkanische Großmutter war Sharifa und
Heilerin in unserem Dorf am Rande der Wüste. Ich liebte es, an ihrer Seite zu sein und sie bei ihrer Arbeit
zu beobachten. Manchmal legte sie meine Hand auf den Körper ihrer Klientinnen und Klienten - und ich spürte
die Heilkraft und lernte, Menschen energetisch zu behandeln.
Heute bin ich international zertifizierte Yogalehrerin, Pädagogin, Mutter, Körpertherapeutin und
Erziehungs-Beraterin, praktiziere Yoga - Körpertherapie - Behandlung bei Erschöpfungs- und Blockadegefühl
und vieles mehr. Ich spreche viele Sprachen, wie arabisch, deutsch, englisch, französisch, spanisch.
Ich arbeite mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren.
Maria-Elisabeth praktiziert ihre Arbeit als Medium seit 18 Jahren, erläutert und demonstriert ihre Arbeitsweise in der praktischen Anwendung und bringt dabei die Teilnehmer in die eigenen intuitiven heilerischen Fähigkeiten. Die Grundlagen ihrer Arbeit legte sie 1995 in ihrer Ausbildung in Schloss Haag zur Medialität. Bei Paul Meek, dem bekannten englischen Medium, eröffnete sich ihr der Kanal zu den Jenseitskontakten. Bei Heilern, Schamanen und Hellsichtigen anderer Kulturen erweiterte sie weiter ihre Fähigkeiten und Kenntnisse. Maria Elisabeth studierte über zwei Jahre bei der berühmten Schamanin Soledad Ruiz in Mexiko und erlernte auch die hawaiianischen Heilmethoden. Befähigt und beauftragt durch ihre Lehrer und die Botschaften aus der anderen Dimension ist Maria Elisabeth Meisterin ihres Fachs und stellt ihr Wissen und Können zur Verfügung Menschen in die Medialität zu führen.
ist einer der wenigen approbierten Ärzte in Deutschland, die sowohl ein Studium für Traditionelle Chinesische Medizin in China als auch ein Medizinstudium in Deutschland erfolgreich absolviert haben. Nach seinem 15-jährigen Studium und langjähriger Berufserfahrung u. a. in deutschen und chinesischen Krankenhäusern setzt Xuming Li sein Wissen aus beiden Kulturen bei der Behandlung erfolgreich ein.
Arzt in eigener Klinik nahe Bogota, Kolumbien. Er verbindet die moderne Medizin mit dem Wissen und den Ritualen des amazonischen yagé-Schamanismus. Er ist Schüler des bekannten Schamanen Isayas Mavisoy des Inka-Volkes. Durch ihn wurde er zum Ritual-Leiter ausgebildet. Seit dem ethnopharmakologischen Studium über sakrale Zeremonien bei Huitotos Meistern arbeitet er an der Integration von archaischen Ritualen und schulmedizinischen Therapieformen.
Ich bin das Oberhaupt unserer Familie, Quechua-Indianer, geb. in Huancayo auf 3500m Höhe. Mein spiritueller Name ist Apu Kunapac Illan. Seit mehr als 24 Jahren bin ich in der Welt als Heiler und Zeremonienleiter unterwegs und teile die uralten Rituale aus meiner Tradition, sowie die grenzenlose Liebe aus meinem Herzen, die ich für alles Leben auf dieser Erde empfinde. Durch die Ältesten meiner Kultur (Bolivien, Ecuador, Peru) wurde ich in das heilige andine Wissen initiiert. Von Kindesbeinen an, wohnte ich kraftvollen Ritualen bei. Als ich mit 5 Jahren meinen Vater tanzen sah, wusste ich, dass ich Tänzer werden möchte. So begab ich mich in eine intensive, manchmal schmerzhafte Zeit der Ausbildung in traditionellen und rituellen Tänzen Südamerikas. Hier saß ich in den Nächten mit den Ältesten am Feuer. Wir sprachen nie. Aber ich erfuhr so viel über die Kräfte und das Leben. Man nennt mich auch Yachac – Quechua: ein Mann des Wissens, oder Curandero – spanisch: ein Heiler. Ich wirke als ein Kanal, ein Mittler zwischen den Welten. Die Umstände meines Lebens bescherten mir sehr schwierige Momente. Das Leben hat mir diese Erfahrungen geschenkt. „Ein Yachac oder Curandero zu sein, kann man nicht lernen, das Leben initiiert Dich.“
Seit über 30 Jahren praktiziere ich als Allgemeinmediziner und Naturheilkundler in München mit Schwerpunkt
Störfeldsuche. In meiner Laufbahn habe ich meine eigene Philosophie der Quantenmedizin entwickelt, die auf
der Untersuchung von vier Ebenen des Organismus beruht: der strukturellen, regulativen, psycho-emotionalen
und geistigen Ebene. Meine Überzeugung ist, dass wirkliche Heilung nur möglich ist, wenn man die Hauptursache
einer Dysbalance auf einer dieser vier Ebenen entdeckt.
Daher kombiniere ich mein Wissen aus der klassischen Schulmedizin mit Naturheilkunde, asiatischer Heilkunst
und der in den USA populären orthomolekularen Medizin. Der Kern meiner Behandlungen liegt in einer gründlichen
Erfassung der medizinischen Vorgeschichte meiner Patienten, um die zugrundeliegenden Ursachen von Beschwerden
zu identifizieren.
Txana ist der Sohn des Stammeshäuptlings der Huni Kuin aus Acre on Brasilien, Sià Huni Kuin. Schon früh wurde der Vater von der Politik nach "Draußen" geholt und konnte erkennen, dass ein guter Kontakt mit den "anderen" Menschen zur Weiterentwicklung wichtig ist. Somit sandte er auch seine Söhne in die Städte, die auch heute noch tiefe und echte Verbindungen mit den Menschen der westlichen Kultur aufbauen und nähren. Die Vision der Huni Kuin aus dem Amazonas in Brasilien in der neuen Zeit ist ein spirituelles und materielles Miteinander rund um den Erdball. Txana bringt die Gaben seines Volkes mit, die heiligen Lieder, die Sprache der puren Natur, sie stehen in direkter Verbindung. In Zeremonien werden sie gesungen, auch im alltäglichen, denn sie bringen Ruhe, tiefe Verbindung und den Fluss im Leben. Die Medizin des Amazonas ist reich und wirkt in einer Kombination aus Medizinpflanzen, traditionellen Tänzen, Gesang und Heilungslieder in der Waldsprache HATXA KUIN. Sie wirkt reinigend, bringt mehr Konzentration und führt Stück für Stück näher zur Natur - in uns und um uns herum. So bekommen die Teilnehmer einen Einblick in die Heilungsweisen der Kultur und können die Wichtigkeit unserer Verbindung näher verstehen.
seit 1960 aktiver Teil von Mutter und Vater Erde. Als Seminarleiter vermittle ich konkretes Wissen, entwickle individuelle Fähigkeiten, lasse die Natur erleben, führe zum Selbst und zur Einheit mit der Schöpfung. Mit dem "Neuen Abendländischen Schamanismus" schuf ich ein zeitgemäßes naturspirituelles Schöpfungs- und Lebensmodell, welches tief im westlichen Kulturkreis verankert, neue Wege in eine bessere Zukunft aufzeigt. Mit dem Runen-Qi-Gong entstand durch mich ein westliches Bewegungssystem, welches Yoga, Tai-Chi und ähnlichen Stilen durchaus gleichwertig ist. Als Kampfkunstlehrer helfe ich Menschen Selbstverantwortung zu übernehmen. Mit den Live-Transforming-Tools gestalte ich hochwirksame Energie-Werkzeuge für die persönliche Gesundung und Transformation. Als Buchautor stelle ich mein Wissen und meine Erfahrungen in konzentrierter Form einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung ("Der Neue Abendländische Schamanismus", "Runen-Qi-Gong - Das Übungsbuch", "Alte Pfade - Neue Wege).
Durballeus bereiste über 40 Jahren die alten Kultplätze in Teuts Land, in der Bretagne, Cornwall, Wales, Schottland den Orkneys und Irland mit seiner keltischen Harfe. So kam er zu Naturreligion und Druidenwissen. Seine Ausbildungszeit dauerte sehr viele Jahre, bis seine Lehrer ihm die Erlaubnis gaben das alte Wissen weiter zu geben.
studierte Psychologie an der Georgetown University in Washington, D.C., der LMU München und der KU Eichstätt, wo sie anschließend
promovierte und lehrte. Seit 1996 arbeitet sie in eigener Praxis in München als Diplom-Psychologin, Heilpraktikerin, Therapeutin
und Life-Coach. Ihre Schwerpunkte sind Psychotherapie, Traumatherapie, klassische Homöopathie, anthroposophische Medizin, Kinder
und Frauenheilkunde sowie energetisches Arbeiten und schamanische Psychotherapie. Neben der Praxistätigkeit unterrichtet sie
selbständig organisierte Kurse und bietet eine Meisterausbildung an. Durch ihre tschechischen Wurzeln ist sie schon immer mit
altem traditionellen Brauchtum verbunden. Dieses Wissen hat sie über die Jahre vertieft ausgebildet durch jahrelange intensive
Ausbildungen bei verschiedenen indigenen Schamanen aus der ganzen Welt, für die sie auch übersetzt hat und war über viele Jahre
hinweg die persönliche Assistentin einer mächtigen Schamanin. Sie wurde nach langjähriger Meisterausbildung in eine
Maya-Curandera-Linie, eine Reiki-Meister-Linie sowie weitere weibliche Heilerinnen-Linien aufgenommen.
Das traditionelle energetische Wissen der Mayas kombiniert sie nun seit Jahren erfolgreich mit hochaktuellen modernen
wissenschaftlichen Methoden in ihrer lehrenden, psychotherapeutischen und naturheilkundlichen Arbeit in ihrer „Praxis und
Akademie am Mariannenplatz“.
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Vesna ist im Land ihrer Vorfahren bei den Plitvice Seen aufgewachsen. Kräuterkunde wurde ihr in die Wiege gelegt, da die Bauernhöfe
ihrer Vorfahren sehr abgelegen waren und man sich selbst versorgen und heilen musste. Von ihrem Urgroßvater, einem angesehenen Heiler
und Schamanen, lernte Vesna alte Heiltechniken, zwanzig Jahre und einen Tag. Von der Mutterseite her stammen die Vorfahren aus der
sibirischen Taiga, die sie im frühen Mittelalter verließen und sich in Kroatien niederließen. So mischten sich sibirische Heiltechniken
mit den keltisch-europäischen. In ihrer Familie ist Vesna die letzte noch lebende Heilerin und Schamanin. Väterlicherseits schaut sie
auf eine Linie von Kräuterfrauen der keltischen Tradition zurück (ban draoidh). Das Wissen wurde über die Frauen weitergegeben, so kam
Vesna zu einem reichen Wissensschatz über Kräuter, Symbole, Wahrsagen und keltische Riten.
Vesna Rau lebt mit ihrem Ehemann in Oberschwaben auf ihrem eigenen Hof, wo sie Schafe, Hühner und Bienen hält, Gemüse anbaut und wo
auch ihre Seminare stattfinden. Das umfassende Wissen über alte Traditionen und Heilweisen und die Liebe, mit der es Vesna weitergibt
und anwendet, sind beachtlich.
ist Heilpraktiker in eigener Praxis in Raisting (Ammersee). Seine Schwerpunkte sind manuelle Körper-Therapie und Begleitung in Veränderungs- bzw.
Individuations-Prozessen. Seine besondere Leidenschaft gehört der praktischen Umsetzung der ‚Liebe‘ in der Arbeit mit Menschen. Diesen in unserem
Kulturraum sehr eingeengten und beladenen Begriff in eine lebendige und beseelende Praxis für, sowohl Anwender, als auch Klienten zu überführen, gehört
zur Grundausrichtung seiner Lehrtätigkeit.
Er hat in Kooperation mit der 'International School of Bowen Therapy' 1999 das 'Deutsche Zentrum für Bowen Therapie - DZBT' gegründet und
führt es, seit 2012 unabhängig, mit Herzblut und mittlerweile viel Erfahrung in Anwendung und Lehre. In seine Arbeit fließt seine Leidenschaft für
innere Arbeit und Meditation mit ein. Er hat 2001 eine Osteopathie-Ausbildung (parietale) erfolgreich abgeschlossen und ist außerdem lizensierter
Lehrer für Lu Jong (Tibetisches Heilyoga), zertifizierter Anwender der Integrativen Lösungsorientierten Psychotherapie (ILP) u.v.m.
arbeitete zunächst nach abgeschlossenem Medizinstudium bereits viele Jahre als Anästhesistin, Notfall- und Intensivmedizinerin, als sie
selbst an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankte. Nun musste sie einen Weg finden, neue Kenntnisse außerhalb der Schulmedizin zu akzeptieren, all
diese Erlebnisse zu verarbeiten und sie zu verstehen. Heute erkennt sie diesen Schatz, der ihr vermacht wurde.
"Ein neues Zeitalter ist angebrochen. Wir bekommen heute Zugang zu unserer Matrix und können Zustände, die uns auf seelischer
oder medizinischer Ebene gefangen halten, lösen."
Guido ist Bolivianer und stammt aus einer indigenen Familie des bolivianischen Hochlands. Ich studierte Tourismus an der Universität von La Paz (Universidad Mayor de San Andrés) und spezialisierte mich auf Ethnoarchäologie und historische und kulturelle Prozesse der Anden. Guidos Vater war ein bekannter Yatiri (traditioneller Heiler) in der Stadt La Paz Boliviens und weihte seinen Sohn in die Mystik, Spiritualität, Meditation und Energie der Anden ein. Guido begann auch die Botschaft der Kokablätter zu verstehen, und was sie über die Gegenwart und Zukunft des Volkes und eines Menschen mitteilen können. Für Guido ist die Ritualität in den südamerikanischen Anden in diesem 21. Jahrhundert statisch und dynamisch. Statisch, weil die Religion und die Andengötter über Jahrtausende hinweg dieselben sind. Viele Kulturen machten die Religion zu einem transzendentalen Bestandteil ihres täglichen Lebens, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang danken sie den Göttern für ihr Dasein, für die Natur, die Sonne und das Wasser und das Essen. Dynamisch über die Jahrhunderte und Jahrtausende. Denn trotz des starken Einflusses der christlich-katholischen Religion ist unsere Andenreligion nicht erloschen, nicht ausgerottet worden. Die Praktiken unseres Volkes haben sich in den 4.000 Jahren unserer Existenz stark verändert. Aber unsere Anden-Gottheiten sind präsenter als je zuvor in Bolivien, wir ehren und verehren die gleichen Götter genau an den gleichen Plätzen, wo sie seit Tausenden von Jahren von unseren Vorfahren (Tiwanaku, Sonneninsel, Mondinsel und andere) verehrt wurden.
Pablo Russell wurde im Blood Reservat im südlichen Alberta in Kanada geboren. Er wuchs bei seinen Großeltern auf, wo er viel über seine Wurzeln und Traditionen lernte. Seine Workshops basieren auf dem Grundsatz „Folge dem Büffel“. Der Büffel steht traditionell für die Qualitäten des Durchhaltevermögens, sich den Stürmen des Lebens entgegenzustellen und auf sie zuzugehen. Außerdem engagiert er sich für Drogensüchtige, Alkoholiker und straffällig gewordene Menschen, die er auf ihrem Weg zurück zu ihren Schöpfungskräften unterstützt. In Zusammenarbeit mit vielen First Nation Organisationen lehrt er den kulturellen Hintergrund, die Weltanschauung, Wertesysteme und die heiligen Zeremonien der Blood Nation und hält seit 20 Jahren Vorträge und Workshops in ganz Europa.
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychiatrie, Diplompädagoge und Quan Dao Kung Fu Meister, Begründer der Quan Dao Akademie und der Gesundheits Akademie Bad Wilhelmshöhe. Ausbildung in verschiedenen Methoden der körperorientierten Psychotherapie, wie Reichianische Körperarbeit, Biodynamische Psychologie am Boyesen Institute, Psychodramatherapeut, Tiefenpsychologischer Psychotherapeut am Weiterbildungsinstitut Bad Zwesten, Weiterbildungen in traumatherapeutischen Verfahren wie EMDR und transpersonaler Psychologie, Ausbildung zum Life Scientist auf Basis der Quantenpsychologie. Ich arbeite seit 35 Jahren Jahren therapeutisch mit psychosomatischen Schwerpunkt und bin und seit 1998 in eigener Praxis in Kassel niedergelassen. Schwerpunktmäßig betreue ich medizinisch und psychotherapeutisch Menschen im Bereich betrieblicher Gesundheitsvorsorge, chronische Schmerzpatienten und Menschen mit Herzerkrankungen.
Der Ursprung der Aktivitäten der Organisation liegt im Dorf Orkeeswa in Tansania. Wir wollen einerseits das uralte Naturheilwissen kennenlernen, das Neya, eine erfahrene Maasai Heilerin und die Großmutter von Simon Sayareck mit uns teilt, und andererseits die „Nadumu Maasai Woman Organization“ unterstützen, zum Beispiel durch den Kauf des wunderschönen und einzigartigen Perlenschmucks der Frauen.
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Traditionelle Chinesische Medizin und Phytotherapie. Eine alte Familientradition des Grossvaters war die Selbsthilfe mit Heilpflanzen, und das Sein mit der Natur und ihren Wesen in der schwäbischen Heimat. Nach dem Studium der Humanmedizin, Auslandssemester in Ostafrika und Ausbildungsjahren in Innerer Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Psychiatrie, studierte sie verschiedene Arten der Pflanzenheilkunde: Zunächst Homöopathie, dann Traditionelle Chinesische Medizin und Phytotherapie. Bei einem schamanischen Weg und Kontakt mit Inuit-Heilern wurde sie von der Birke und ihren arktisch-alpinen Nachbarspflanzen in den Bann gezogen, deren Heilkräfte zu ergründen. Seit 2006 arbeitet sie in eigener Praxis für Allgemeinmedizin, Traditionelle Chinesische Medizin und Phytotherapie in Bern. Von der Pflanzenwelt und ihren Boten geleitet, führt ihr Weg hin zu den eigenen Quellen der europäischen Heiltradition und deren Mythen und Wurzeln.
Evangelischer Pfarrer em., Jg. 1954, spiritueller Begleiter, Kontemplationslehrer, Psychotherapeut (HPG), Gesundheitscoach, Systemischer Berater mit dem Schwerpunkt auf leiborientierten Verfahren, wie z.B. Handauflegen. Intensive Vortrags- und Seminartätigkeit zu philosophischen, theologischen, medizinischen, psychologischen und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen in transdisziplinärer Betrachtung. Langjährige Leitungserfahrung in Kirche und Diakonie.
ist Schamane aus der Republik Sacha, die auch als Jakutien bekannt ist. Sacha liegt im nordöstlichen Teil des asiatischen Russlands,
in den Weiten Nord-Ost-Sibiriens. Das Wort "Sacha" bedeutet "Mensch". Kulan ist ein Virtuose auf der Khomus (chomus), der Maultrommel,
die traditionell zur Kommunikation mit den Naturgeistern verwendet wird. Auch als Autor verschiedener Bücher ist er bekannt und reist
weltweit umher, um sein Wissen zu teilen. Eingeweiht wurde er von Sawej, einer bekannten ewenkischen Schamanin. Aus der ewenkischen
Sprache leitet sich der Begriff Schamane ab (Saman/ chaman), den wir heute als Sammelbegriff für verschiedene spirituelle Spezialisten
verschiedener Ethnien verwenden. Sawei gab Kulan den Segen und den Auftrag den Menschen zu helfen ihre natürliche Kraft und ihr
Heilpotential zu entdecken.
Kulan ist Heiler und ein Meister spiritueller Traditionen. In Ritualen praktiziert er „Kraftübertragungen“ auf den Menschen, in dem
er die mächtigen Kräfte der Natur lenkt und kanalisiert. Das Erh-Khaan-Ritual ist das alte Ritual zur Stärkung der Kraft der Männer und das
Aiyilgys-Ritual zur Stärkung der Kraft der Frauen. Beides zusammen vereinigt die Energien zu einer einzigen Quelle der Kraft - so wie es
sein sollte und im Ursprung immer war.
Die Rituale und Praktiken, die Kulan so großzügig mit uns teilt, haben ihren Ursprung in der Tradition der Ureinwohner von
Jakutien (Sacha) in Sibirien. Einige Formen seines schamanischen Prozesses und seiner Arbeit mögen für diejenigen ungewöhnlich erscheinen,
die mit solchen Praktiken nicht sehr vertraut sind. Aber Kulans Erklärungen und Einsichten sind immer einfach, lebendig und tiefgründig.
Seine Weisheit und die Einfachheit geben uns eine neue Zuversicht, unserem Herzen zu folgen und unseren eigenen persönlichen Kräften zu vertrauen.